





Geben Sie jeder Figur Ziele, Ängste, nicht verhandelbare Prinzipien und innere Ambivalenzen. Vielleicht ist die vermeintlich starre Führungskraft privat überlastet oder der agile Projektleiter unterschätzt regulatorische Zwänge. Notieren Sie typische Sätze, die Spannung erzeugen, und konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag. Je menschlicher die Persona, desto eher erkennen Teilnehmende sich wieder und verhandeln Lösungen statt Karikaturen zu bekämpfen.
Geben Sie jeder Figur Ziele, Ängste, nicht verhandelbare Prinzipien und innere Ambivalenzen. Vielleicht ist die vermeintlich starre Führungskraft privat überlastet oder der agile Projektleiter unterschätzt regulatorische Zwänge. Notieren Sie typische Sätze, die Spannung erzeugen, und konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag. Je menschlicher die Persona, desto eher erkennen Teilnehmende sich wieder und verhandeln Lösungen statt Karikaturen zu bekämpfen.
Geben Sie jeder Figur Ziele, Ängste, nicht verhandelbare Prinzipien und innere Ambivalenzen. Vielleicht ist die vermeintlich starre Führungskraft privat überlastet oder der agile Projektleiter unterschätzt regulatorische Zwänge. Notieren Sie typische Sätze, die Spannung erzeugen, und konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag. Je menschlicher die Persona, desto eher erkennen Teilnehmende sich wieder und verhandeln Lösungen statt Karikaturen zu bekämpfen.
Planen Sie eine nachvollziehbare Steigerung: von irritierenden Signalen über offene Reibung hin zu verfestigten Positionen. Markieren Sie Wendepunkte, an denen Empathie, Reframing oder klare Vereinbarungen den Kurs drehen können. Sichtbare Konsequenzen jeder Entscheidung stärken Lernwirkung. Notieren Sie Beobachtungsaufträge für das Publikum, damit nicht nur gesprochen, sondern auch wirksam gelauscht wird. So entsteht ein roter Faden mit Raum für kluge Abzweigungen.
Gestalten Sie wenige, dafür bedeutungsvolle Entscheidungspfade. Jeder Pfad bringt greifbare Folgen, etwa sinkendes Vertrauen, neue Verbündete oder verschobene Prioritäten. Vermeiden Sie Tote-Enden, indem jede Handlung ein Lernfenster öffnet. Kleine Statusveränderungen, sichtbare Artefakte und Protokollnotizen halten die Welt konsistent. So bleibt die Erzählung glaubwürdig, selbst wenn Gruppen unterschiedliche Wege wählen und kreative Lösungen erproben.
Starten Sie mit einem psychologischen Kontrakt: Ziele, Rollen, Grenzen, Umgang mit Emotionen, Vertraulichkeit. Legen Sie fest, wie Feedback gegeben wird und welche Signale Pausen auslösen. Ein kurzes Probe-Mikrospiel baut Sicherheit auf. Bitten Sie um individuelle Lernvorhaben und notieren Sie Erfolgsindikatoren. So fühlt sich die Gruppe getragen und weiß, worauf sie achten soll, wenn Spannung steigt oder überraschende Wendungen auftreten.
Wählen Sie Aufwärmer, die direkt auf benötigte Skills vorbereiten: aktives Zuhören, Benennen von Bedürfnissen, Priorisieren unter Zeitdruck. Halten Sie sie kurz, humorvoll und respektvoll. Aktivieren Sie Körper und Stimme, ohne peinliche Hürden. Ein kurzes „Yes, and…“ oder Spiegelübung löst Anspannung und fördert Präsenz. So steigen alle geerdet ein und sind bereit, im Rollenspiel beherzt und doch reflektiert zu handeln.
Setzen Sie Mikrostopps, wenn ein entscheidender Lernmoment erreicht ist. Bieten Sie Wahloptionen an, stellen Sie präzise Reflexionsfragen, spiegeln Sie Wirkung statt Absicht zu bewerten. Halten Sie Eingriffe kurz, damit Verantwortung bei den Spielenden bleibt. Nutzen Sie Replays oder Rollenwechsel, um alternative Strategien erfahrbar zu machen. So entsteht echtes Lernen im Tun, statt bloßes Diskutieren über hypothetische, folgenlose Möglichkeiten.
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