Die Vorlage lenkt durch Situation, Verhalten und Impact, bevor ein Wunsch formuliert wird. „Gestern im Daily (Situation) hast du zweimal ins Wort gegriffen (Verhalten), ich verlor den Faden (Impact). Ich wünsche mir Handzeichen statt Einwurf (Wunsch).“ Klar, respektvoll, nachvollziehbar, ohne moralischen Zeigefinger.
Mit „Was war gut, was war weniger gut, was ich mir beim nächsten Mal wünsche“ wird Feedback in eine atmende Rhythmik gegossen. Die Vorlage verhindert Schuldzuweisungen, sammelt Beispiele und lädt jede Stimme ein. Teams erleben dadurch Lernfrequenz statt Debatten über Recht oder Unrecht.
Situation, Task, Action, Result machen Fortschritt sichtbar. Wer die Vorlage nutzt, erkennt Muster, nicht nur Momente. So wird aus „Du musst präsenter sein“ ein greifbares „In Kundencall X hast du die Agenda moderiert, Fragen gesammelt, Zusammenfassung geliefert; dadurch sank Verwirrung messbar.“
Der Prototyp führt durch ruhigen Einstieg, Beschreibung des Vorfalls, Wirkung auf Kunden und Team, dann Einladung zur Perspektive. Wer mit Kärtchen für Gefühle und Bedürfnisse arbeitet, verhindert Verteidigungsreflexe. Am Ende steht ein Mini-Plan mit nächstem Experiment statt demütiger Buße.
Der Prototyp führt durch ruhigen Einstieg, Beschreibung des Vorfalls, Wirkung auf Kunden und Team, dann Einladung zur Perspektive. Wer mit Kärtchen für Gefühle und Bedürfnisse arbeitet, verhindert Verteidigungsreflexe. Am Ende steht ein Mini-Plan mit nächstem Experiment statt demütiger Buße.
Der Prototyp führt durch ruhigen Einstieg, Beschreibung des Vorfalls, Wirkung auf Kunden und Team, dann Einladung zur Perspektive. Wer mit Kärtchen für Gefühle und Bedürfnisse arbeitet, verhindert Verteidigungsreflexe. Am Ende steht ein Mini-Plan mit nächstem Experiment statt demütiger Buße.
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